Julian on Tour: Ich bin dann mal draußen

Julian ist mega stolz: mit Profi-Unterstützung durch Forstwirt Tim hat er tatsächlich einen Baum zu Fall gebracht. Was es im Wald noch alles zu tun gibt, erfährst Du im neuen „Julian on Tour“-Clip. Also Schutzhelm auf und Film ab!

Julian on Tour Praktisch Unschlagbar

Foto: BMBF

Urwald wächst von alleine. Aber ein Forst braucht Pflege. Denn Forste sind Wälder, die von uns Menschen als Holzlieferant oder Erholungsort genutzt werden. Das bedeutet jede Menge Arbeit für Forstwirte und Forstwirtinnen: Sie halten Wege frei, pflanzen Bäume und schützen sie vor gefräßigen Rehen, bekämpfen Schädlinge und ernten das Holz. In diesem Job bist Du richtig, wenn Du bei jedem Wetter gern in der Natur unterwegs bist und ordentlich zupacken kannst. Die Ausbildung zum Forstwirt bzw. zur Forstwirtin dauert drei Jahre. Darin lernst Du im Betrieb und in der Berufsschule etwa, woran Du erkennst, ob ein Baum von Schädlingen befallen ist, und wie du mit der Kettensäge umgehst. Dazu gehört auch das nötige Fachwissen über Pflanzen, Tiere, Technik und Umweltschutz. Und wenn Du weiter über Dich hinauswachsen willst, kannst Du einen Meister- oder einen Technikerabschluss im Bereich Umwelt/Landschaft draufsetzen.                                                                                                                                                                                                                       

              

Weiterführende Informationen:

  • Im Steckbrief findest Du alle Infos zur Ausbildung Forstwirtschaft auf einen Blick.
  • Arbeiten in und mit der Natur findest Du toll, aber Wald ist nicht so Deins? Dann schau Dir an, welche weiteren grünen Ausbildungsberufe es gibt.